Wir stellen das Lernen auf den Kopf und geben Impulse für die Zukunft!

In der freien Schule Mittelweser können die Schüler entscheiden was sie wann, wie und mit wem lernen - wöchentliche Lernmentorengespräche unterstüzen im Gestalten des eigenen Lernweges und reflektieren gemeinsam die erreichten Ziele.

Das Erarbeiten von Wissen in Form von Projekten und die anschließende Vorstellung vor der Gruppen übt, wie man sich Ziele setzt und diese erreicht. Auch sich selber Darstellen und Präsentieren wird so ab der ersten Klasse eingeübt.

Vielfältige Lernmethoden und -formen ermöglichen jeden Schüler sich auf unterschiedliche Wege Wissen anzueigenen. Lernen geschieht bei uns in offenen Lernangeboten und in Form von Freiarbeit. Auch das Spielen ist eine wichtige Lernform - Rollenspiele, Brettspiele und Lernspiele aber auch Theater und darstellendes Spiel sind bei uns feste Bestandteile des Alltages. Lernen soll und muss Spaß machen und Sinn machen - dann wird das Gelernte Wissen auch zu lebenslangem Wissen und nicht nur als auswendig gelerntes Wissen ins Kurzzeitgedächtnis abgespeichert.

Die Verknüpfung in den Alltag und den Beruf fördern wir mit Praktika und betrieblichen Schnuppertagen ab der ersten Klasse. Auch Mentorlernen - das Einbinden von "Lehrern" außerhalb der Schule - ist eine Möglichkeit sich Wissen anzueigenen.

Mit diesem Ansatz möchten wir im Sinne der Neuorientierung im Bildungswesen einen Impuls setzen.

 


Auf eine heute völlig unbekannte Zukunft können wir Kinder aber nicht dadurch am besten vorbereiten,

dass wir ihnen eine möglichst umfassende Bildung ermöglichen,
sondern indem wir all jene Kräfte unterstützen,
die sie von innen her zu kreativem und interessiertem Tun antreiben.”


Lienhard Valentin